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<pre>Waren die in der Hinrunde gezählten 27 Treffer noch für einen internen Vereinsrekord gut gewesen, haben in der zweiten Saisonhälfte lediglich die Berliner Hertha und der Hamburger SV noch weniger Tore als die bayrischen Schwaben markiert.  <p> Weil uns zuletzt aber keines der beiden Teams wirklich begeisterte, tun wir uns in der Summe mit der Benennung eines klaren Favoriten schwer: Obwohl ein Befreiungsschlag der Frankfurter möglich scheint, legen wir uns deshalb vorsichtshalber auf ein Unentschieden fest.  <p>  Es wäre die logische Konssequenz der letzten Wochen, denn die TSG hat nur eines der letzten acht Bundesliga-Spiele gewonnen (4:2 zu Hause gegen Mainz) und ist mit nur 6 Punkten das zweitschlechteste Team der laufenden Rückrunde. <p> Dazu kommt, dass zwei der letzten drei Auftritte am Niederrhein nicht gewonnen wurden – im Oktober 2014 gab es ein 0:0, eine Jahr später gar eine 1:3-Niederlage. Letzte Saison endete diese kleine Sieglos-Serie jedoch mit einem 1:0-Erfolg. <p>  Dank des beruhigenden Polsters könnte sich schon bald das Ausrufen ganz neuer Saisonziele erforderlich machen — angesichts eines überschaubaren Rückstands von nur vier Zählern scheint ein Abstecher in die Europa League aktuell ohnehin nur einen etwas größeren Steinwurf weit entfernt zu sein.  </pre>


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<pre>Zudem könnten auch die Gladbacher – die am vorigen Spieltag gegen Frankfurts kommenden Gegner Hannover nach vier punktlosen Spielen endlich wieder gewinnen konnten – den Adlern gefährlich nahe kommen.  <p> Doch sämtlichen Maßnahmen zum Trotz boten die Hannoveraner einmal mehr eine blutleere Leistung, die eines Bundesligisten kaum würdig erschien – die 20. (!) Saisonpleite war somit unausweichlich.  <p>  Einigermaßen überraschend bekommen es die Bayern nämlich mit dem härtesten Widersacher der zweiten Saisonhälfte zu tun; mit 31 Zähler haben sich die Stuttgarter in der Rückrundentabelle unmittelbar hinter dem Liga-Krösus platziert (43 Punkte). <p> Spielerisch war die Leistung seiner Mannschaft alles andere als erstligareif, sie konnte sich über die gesamte Spielzeit keine klare Torchance herausspielen. Kämpferisch könne er dem Team allerdings keinen Vorwurf machen, erklärte der mit 58 Jahren älteste Bundesliga-Trainer nach der 0:2-Pleite. <p>  Ungeachtet der vielversprechenden Bilanz in der Commerzbank-Arena, droht nun am Freitag auch noch dieses verbliebene Polsterchen verloren zu gehen; immerhin war es um die Auswärtsstärke der Fohlen bereits in den letzten Wochen ziemlich schlecht bestellt.  </pre> 


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<pre> Einen Auswärtserfolg in Frankfurt hat der amtierende Vize-Meister nämlich noch nie eingefahren. Aktuell steht die Bilanz in Frankfurt bei drei Niederlagen und drei Unentschieden.  <p> Dass sie von einem desolaten Tag des Gegners profitiert haben, zeigt auch ein Blick auf die Tabelle. Dort nämlich ist der Gastgeber im erweiterten Abstiegskampf zu finden! Am vergangenen Wochenende wurde mit einem 0:1-Schlappe bei Hertha BSC der vorläufige Tiefpunkt erreicht.  <p>  Gegen Dortmund gewonnen, gegen Leipzig Unentschieden gespielt, bald beweist man sich auch gegen den FC Bayern! Erst einmal ist aber Greuther fürth an der Reihe. Ausgeruht sind die Spieler von Christian Streich aktuell aber nicht. <p>  Da es Bremen jedoch auch in der Fremde noch mit so manchem äußerst heimstarken Gastgeber zu tun bekommt, dürfte das nun anstehende Duell in der Fuggerstadt bereits zu den etwas dankbareren Angelegenheiten der Rest-Saison zu zählen sein. <p>  Seit mehr als zehn Jahren trat man nicht mehr gegen den VfL Bochum an. Die beiden jüngsten Duelle waren mehr als brisant, fanden sie doch in der Relegation statt. Bochum zog am Ende dank nur eines Tors den Kürzeren – und Gladbach blieb im Oberhaus.  </pre>


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<pre> Schalke hatte bei einigen relevanten Daten gegenüber Hoffenheim das Nachsehen – wie etwa bei den Ballkontakten (581 : 778), der Laufleistung (117,2 : 118,9 Kilometer) und den Torschüssen (7 : 14).  <p> Unter dem Strich steht somit zu befürchten, dass der erste Punktgewinn seit einem knappen Monat noch nicht als Teil der Lösung anzusehen ist; stattdessen scheint sich auch der letzte Auftritt sinnfällig in den allgemeinen Abwärtstrend einzufügen.   <p> Gegen Hertha BSC am vergangenen Spieltag fehlten mit Raul Bobadilla, Alfred Finnbogason auch noch Ja-Cheol Koo. „Normal ist, dass Spieler auf verschiedenen Positionen ausfallen. Jetzt hat es alle Offensivkräfte erwischt. Wir wollen nicht rumjammern, wir wollen die Herausforderung annehmen.“ <p>  Von den bisherigen elf Aufeinandertreffen mit den „Fohlen“ hat Augsburg gleich fünf gewinnen können, davon zwei Spiele sogar auswärts.  <p> Hatte in der Hinrunde jedoch noch die lange Siegesserie der Ostdeutschen verblüfft, vermag das Team nun mit einer extrem stabilen Reaktion auf die ersten Rückschläge zu überraschen: Die relative Unerfahrenheit kommt dem Verein somit nicht einmal in etwas problematischeren Zeiten in die Quere.  </pre>


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<pre> Quoten Stand: 11.12.2018, 14:27 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> So allmählich wird es aber auch Zeit, dass sich die Mannschaft von Domenico Tedesco zu diesem allerletzten Schritt entschließt; schon bei den kürzlichen Punkteteilungen in Köln und gegen Gladbach hatten die Knappen denkbar wenig mit dem bereitliegenden Matchball anzufangen gewusst.  <p>  für Hannover 96 wird die Situation immer bedrohlicher! Auch der Trainerwechsel von Michael Frontzeck zu Thomas Schaaf hat noch keine Besserung gebracht. Nun stehen die Niedersachsen am Sonntag (17:30 Uhr) gegen den FC Augsburg vor einer weiteren Schnittpartie im Abstiegskampf. <p>  Jetzt soll es auch in der Bundesliga mit einem Sieg in Augsburg klappen. Helfen hätte dabei einer sollen, der bis vor kurzem noch beim FCA tätig war — und zwar Raul Bobadilla.  <p> Infolge der bitteren 2:3-Niederlage gegen Dortmund kam die bereits zuvor ausgebremste Aufholjagd der Kölner Geißböcke endgültig zum Erliegen. Noch ärger hatte es mit der Eintracht zuletzt aber den nächsten Gastgeber der weiterhin am Tabellenende verharrenden Rheinländer erwischt.  </pre>


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